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„Alltäglich und für jeden“

Priscilla Hammann geht mit ihren Projektteilnehmern der Geschichte des Geldes nach

 

,,Wir reden über die Geschichte von Geld, die verschiedenen Epochen und das Geld damals, die Herkunft des Geldes sowie über die Vor- und Nachteile verschiedener Geldsysteme“, sagte Alina Hecht (7d) über das Projekt Geschichte des Geldes, das von Geschichtslehrerin Prisca Hammann geleitet wird. Dabei helfen ihr die Schüler Patrick Bachmeier, Fynn Schrade und Fabian Stok aus der MSS 11. Das Projekt wird für die Klassen 6 und 7 angeboten und von 9 Schülern besucht.

,,Ich finde Geld interessant“, antwortete Hannah Knierim (7b), als wir sie fragen, warum sie sich für das Projekt entschieden hat. Alina Hecht ergänzt, dass sie besonders die Geschichte daran interessant findet. Auf die Frage, was ihnen genau gefällt, antworten alle, dass sie das Thema spannend finden, die Arbeitsatmosphäre unter allen Schülern motivierend ist und Spaß macht, darüber hinaus mögen alle Teilnehmer die Lehrerin.

,,Am Mittwoch fahren wir nach Frankfurt ins Geldmuseum der deutschen Bundesbank. Dort machen wir bei einem Workshop über Falschgeld mit“, freut sich Johannes Young aus der 7b. Auf die Frage, wie sie die Themen am Präsentationstag veranschaulichen, erklären Johannah Wolff (7d) und Aaron Hoffmann (7b), dass sie Plakate vorbereiten und ein Quiz erstellen werden.

Die Leiterin des Projekts wurde von einem Video, in dem ein Mann eine Büroklammer weitertauschte und schließlich dafür ein Haus bekommen hat, für das Projekt inspiriert. Damit wollte sie herausfinden, was für jeden Menschen wertvoll ist. ,,Ich glaube, dass den Schülern das Projekt gefällt, da Geld etwas alltägliches ist und es jeden betrifft“, ist sich die Projektleiterin Hammann sicher.