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7 Zwerge und Ene, mene, muh!

Marlene Horst und Paula Volkemers Landespreisträgerinnen des 67. Europäischen Wettbewerbs

Der Europäische Wettbewerb ist einer der ältesten Schülerwettbewerbe Europas und begleitet die europäische Integration von Anfang an. Seit 66 Jahren setzen sich Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und Schulformen kreativ mit aktuellen europäischen Themen auseinander. Der Schülerwettbewerb entstand 1953 in Frankreich als Projekt der Europäischen Jugendkampagne, dort begann er zunächst als Aufsatzwettbewerb für ältere Schüler zu kulturellen Aspekten der europäischen Integration.

„Wenn alles gelaufen wäre, wie ursprünglich geplant“, so Katharina Barkow, Kunst- und Deutschlehrin am RSG, „wäre auch der 67. Europäische Wettbewerb bereits entschieden.“ Doch zu Covid-19-Zeiten läuft alles ein bisschen anders. Die Bundesgeschäftsstelle des Wettbewerbs entschied sich angesichts der Pandemie für eine Verlegung der Bundesjurysitzung ins Netz, weswegen bisher zwar nicht die Bundes- aber immerhin die Landessieger prämiert werden konnten. Und da schnitten zwei Schülerinnen des RSG hervorragend ab!

„Unsere Schülerinnen und Schüler haben im ersten Halbjahr des Schuljahres insgesamt 168 kreative Arbeiten zu den verschiedenen Themen des Europäischen Wettbewerbs gestaltet“, erklärt Barkow nicht ohne Stolz. „Von den 27 Arbeiten, die wir im Anschluss eingereicht haben und die neben Aquarell- und Acrylmalereien auch Zeichnungen und Kurzfilme umfassten, wurden jetzt tatsächlich zwei Arbeiten von der Landesjury prämiert. Das ist super!“, freut sich die betreuende Kunstlehrerin weiter.

Marlene Horst zeichnete zum Thema „Ene, mene, muh – und rein kommst du!“ einen Comic, in dem es darum geht, dass man für ein harmonisches Zusammenleben Streit, Ausgrenzung oder Mobbing entgegentreten soll. Mit ihrer Arbeit erzielte die Schülerin der 6d den zweiten Landespreis in der entsprechenden Kategorie.

Bei Paula Volkemers selbst gezeichnetem und vertonten Märchenfilm erleben die 7 Zwerge ein magisches Abenteuer, in dem sie sich vor der bösen Hexe retten müssen. Damit erzielte Paula aus der 5a den ersten Landespreis und qualifizierte sich für die Teilnahme am Bundeswettbewerb. Um nun auch die Bundespreise vergeben zu können, arbeitet der Wettbewerb zurzeit an einem Konzept für eine digitale Jurierung und Preisvergabe. Und auch wenn noch nicht entschieden ist, ob und wann eine landesweite Siegerehrung für die ersten Landespreisträger- und -preisträgerinnen stattfinden kann, dürfen sich die beiden kreativen Rudis bereits jetzt über ihre wundervollen Beiträge freuen.

Das Rudi-Stephan-Gymnasium gratuliert beiden herzlich und drückt weiterhin die Daumen.

Und hier jetzt Paulas Film: