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„Be smart - don't start“! Unter diesem Motto fand im vergangenen Schuljahr ein Wettbewerb zum Thema Alkohol- und Drogenprävention statt

„Be smart- don´t start“! Unter diesem Motto fand im vergangenen Schuljahr ein Wettbewerb zum Thema Alkohol- und Drogenprävention statt. Die jetzige 8D des Rudi-Stephan-Gymnasiums nahm die Herausforderung an und erstellte in Gruppen verschiedene Brett- und  Computerspiele, mit denen man analog oder digital optisch und intellektuell äußerst ansprechend den Gefahren und Risiken von Alkohol und anderen Rauschmitteln begegnen kann. „Es war höchst erstaunlich und gleichzeitig schön zusehen, mit welchem Eifer und welcher Detailverliebtheit die Jugendlichen über einen längeren Zeitraum an die ihnen gestellt Aufgabe herangetreten sind“, resümiert Christina Münch, Biologielehrerin am RSG, die die Schülerinnen und Schüler bei diesem Projekt betreute. Das sah auch die Jury der Landeszentrale für Gesundheitsfördernung (LZG-RLP) so und spendierte nicht nur jeder Schülerin, jedem Schüler eine Powerbank, sondern finanzierte eine Führung durch das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen und bescherte der Klasse damit einen zusätzlichen Wandertag als Anerkennung für das überdurchschnittliche Engagement, welches die Lerngruppe bei ihren Arbeiten an den Tag gelegt hatte.
Bei strahlendem Sonnenschein machte sich die Klasse so auf den Weg nach Ludwigshafen. Nach einem gemeinsamen Frühstück im „museumsgARTen“ wurde den Jugendlichen in der Ausstellung „ Bild und Blick“ im wahrsten Sinne der Blick für das Bild eröffnet, indem unter fachkundiger Führung der Wandel der Kunst im 20. Jahrhundert von naturrealistischen Bildern und Portraits zu abstrakten und geometrischen Werken erläutert wurde. Während einige Schülerinnen und Schüler fasziniert davon waren, Werke bekannter Maler wie Picasso, Chagall oder Pollock im Original zu betrachten, erlebten andere besonders bei den dreidimensionalen Exponaten, was das Werk mit dem Betrachter macht und so konnten einige nur schwer der Versuchung widerstehen, die Kunst im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen. „Es ist viel besser verständlich, warum die Bilder manchmal so teuer sind, wenn einem mal so richtig erklärt wird, worauf man achten muss“, stellte dann auch eine Schülerin fest und fasste damit die Gedanken vieler Klassenkameraden zusammen.
Der abschließende Bummel in der Rheingalerie holte die Gruppe dann schnell wieder in die Alltagswelt, bevor am frühen Nachmittag die Heimreise angetreten werden musste. Nach diesem gelungenen Klassenerlebnis bleibt die Enttäuschung darüber gering, dass im Bundesentscheid andere Klassen das Siegertreppchen betreten durften.